Satzung

der Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V.
im Kreisfeuerwehrverband Rhein-Hunsrück e.V.

§ 1 – Name, Sitz und Zweck

1.1 Die Jugendfeuerwehren im Rhein-Hunsrück Kreis haben sich zur Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. im
Kreisfeuerwehrverband Rhein-Hunsrück e.V. zusammengeschlossen. Die Satzung der Jugendfeuerwehr
Rhein-Hunsrück e.V. ist Bestandteil der Satzung des Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Hunsrück e.V.

1.2 Die Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. hat ihren Sitz in 56283 Kratzenburg, Blumenstr. 3, Rhein-Hunsrück Kreises.

1.3 Die Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der
Abgabenordnung sowie im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung in der jeweils gültigen Fassung. Wirtschaftliche,
auf Gewinn abzielende Zwecke, politische und religiöse Betätigung sind in der Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück  e.V.
ausgeschlossen.

1.4 Die Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. ist die selbstständige Gemeinschaft der Jugend innerhalb des
Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Hunsrück e.V., die sich zu den Idealen der Freiwilligen Feuerwehr bekennt
und an ihrer Verwirklichung mitwirkt.

1.4.1   Die Jugendfeuerwehr will die Jugend zu tätiger Nächstenliebe anleiten.

1.4.2   Sie will das Gemeinschaftsleben und die demokratischen Lebensformen unter den Jugendlichen pflegen
und fördern.

1.4.3   Die Jugendfeuerwehr will dem gegenseitigen Verstehen und dem Frieden unter den Völkern dienen.

1.4.4   Die Jugendfeuerwehr fordert von jedem Mitglied der Jugendfeuerwehr die Anerkennung der Menschenrechte,
das Bekenntnis zum freiheitlichen Staat demokratischer Ordnung und die daraus ergebenden demokratischen
Pflichten.

1.5 Die Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. hat den Zweck, die in ihr zusammengeschlossenen Jugendfeuerwehren bei
der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen durch:

1.5.1   Vermittlung von Anregungen für die Jugendarbeit.

1.5.2   Schaffung einheitlicher Ausbildungsrichtlinien.

1.5.3   Schulung und Ausbildung der Jugendgruppenleiter und Jugendfeuerwehrwarte.

1.5.4   Organisation von Jugendfeuerwehrtreffen und Ermöglichung des Erfahrungsaustausches unter den
Jugendfeuerwehren.

1.5.5   Zusammenarbeit mit anderen Jugendverbänden und dem Jugendring.

1.5.6   Sicherstellung von Unfallschutz, Unfallversicherung sowie Sach- und Haftpflichtversicherung.

1.5.7   Pflege nationaler und internationaler Begegnungen und Zusammenarbeit.

1.5.8   Vertretung der Interessen der Jugendfeuerwehren nach innen und außen.

1.5.9   Vermittlung von Beihilfen aus der Jugendförderung.

1.5.10 Öffentlichkeitsarbeit.

§ 2 – Mitgliedschaft

2.1 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. können auf Antrag werden:

2.1.1   Die Jugendfeuerwehren des Rhein-Hunsrück Kreises

2.1.2   Einzelmitglieder

2.1.3   Fördernde Mitglieder ( natürliche und juristische Personen )

2.2 Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Tage der Aufnahme durch den Kreisjugendfeuerwehrausschuß

2.3 Die Mitgliedschaft endet:

2.3.1durch Austritt

2.3.1.1   Die Mitgliedschaft wird beendet durch schriftliche Austrittserklärung, die jedoch nur zum Ende eines
Geschäftsjahres unter Einhaltung einer 3-monatigen Kündigungsfrist erfolgen kann

2.3.2 durch Ausschluß

2.3.2.1   Der Ausschluß eines Mitgliedes aus der Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. kann erfolgen, wenn es
mit mehr als 2 Jahresbeiträgen in Verzug ist oder den Zwecken der Jugendfeuerwehr
Rhein-Hunsrück e.V. zuwiderhandelt.

2.3.2.2   Über den Ausschluß entscheidet der Kreisjugendfeuerwehrausschuß.

2.3.2.3   Von der Absicht, das Mitglied auszuschließen, muß dieses benachrichtigt und vor dem Ausschluß gehört
werden.

2.3.2.4   Erfolgt der Ausschluß, ist in dem Bescheid der Hinweis aufzunehmen, daß hiergegen Widerspruch
innerhalb 2 Wochen möglich ist.

2.3.2.5   Über diesen Widerspruch entscheidet erneut der Kreisjugendfeuerwehrausschuß. Der Beschluß ist jeweils
mit einfacher Mehrheit zu fassen

2.3.2.6   Aus der Beendigung der Mitgliedschaft resultiert keinerlei finanzieller Anspruch an die Jugendfeuerwehr
Rhein-Hunsrück e.V. .

2.3.3 durch den Tod

2.4 Voraussetzung für die Mitgliedschaft einer Jugendfeuerwehr sind:

2.4.1   Von der Gemeinde und der Feuerwehr bestätigter Gründungsbeschluß der Jugendfeuerwehr

2.4.2   Annahme einer Jugendordnung gemäß der Musterordnung der „Deutschen Jugendfeuerwehr“

2.4.3   Ordnungsgemäße Wahl des Jugendgruppenleiters und des Jugendfeuerwehrausschusses

2.5 Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr sollen das 26. Lebensjahr nicht überschreiten. Ausgenommen sind die Mitglieder
des Kreisjugendfeuerwehrausschusses nach § 5 dieser Satzung.

§ 3 – Organe

Organe der Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. sind:

3.1 Die Delegiertenversammlung

3.2 Der Kreisjugendfeuerwehrausschuß

3.3 Der Kreisjugendfeuerwehrwart

3.4 Das Jugendforum (JuFo)

§ 4 – Die Delegiertenversammlung

4.1 Die Delegiertenversammlung ist das Beschlußorgan der Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. . Sie tritt mindestens
einmal in jedem Kalenderjahr unter dem Vorsitz des Kreisjugendfeuerwehrwartes zusammen.

4.2 Die Delegiertenversammlung setzt sich zusammen aus:

4.2.1   den Jugendfeuerwehrwarten der Jugendfeuerwehren

4.2.2   den von den Mitgliedern gewählten Delegierten

4.2.3   den Mitgliedern des Kreisjugendfeuerwehrausschusses

4.2.4   dem Kreisjugendfeuerwehrwart

4.2.5   den Mitgliedern des Jugendforums

4.3 Jede Jugendfeuerwehr stellt, sofern die Anzahl der beitragspflichtigen Mitglieder mehr als fünf beträgt, pro
angefangene zehn Mitglieder einen Delegierten.

4.4 Der Ort der Delegiertenversammlung ist auf dem vorhergehenden Kreisjugendfeuerwehrtag festzulegen.

4.5 Anträge zur Tagesordnung müssen spätestens drei Tage vorher an den Kreisjugendfeuerwehrwart eingereicht werden.
Die endgültige Einladung mit Tagesordnung ist spätestens vierzehn Tage vorher zuzustellen.

4.6 Die Delegiertenversammlung ist mit den anwesenden Delegierten beschlussfähig, wenn fristgerecht und
ordnungsgemäß eingeladen wurde.Befasst sich die Delegiertenversammlung mit Änderungen der Satzung, so muss
mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Delegierten anwesend sein.

4.7 Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt; Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Befasst sich die
Delegiertenversammlung mit Änderungen der Satzung, so ist eine 2/3 Mehrheit der anwesenden Delegierten
erforderlich. Stimmenhäufung ist nicht zulässig.

4.8 Über die Delegiertenversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Schriftwart und dem
Kreisjugendfeuerwehrwart zu unterzeichnen ist.

4.9 Die Aufgaben der Delegiertenversammlung sind:

4.9.1   Wahl des Kreisjugendfeuerwehrwartes, seines Stellvertreters und der übrigen Mitglieder des
Kreisjugendfeuerwehrausschusses, sowie der beiden Kassenprüfer auf die Dauer von zwei Jahren.

4.9.2   Wahl der Delegierten für die Verbandsversammlung ( Delegiertenversammlung ) des Kreisfeuerwehrverbandes
Rhein-Hunsrück e.V.

4.9.3   Wahl der Delegierten für den Landesjugendfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz im
Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V.

4.9.4   Genehmigung der Jahresberichte, Jahresrechnungen und Haushaltsvoranschläge.

4.9.5   Entlastung des Kassenwartes, des Kreisjugendfeuerwehrwartes und des Kreisjugendfeuerwehrausschusses.

4.9.6   Festsetzung etwaiger Mitgliedsbeiträge oder Umlagen.

4.9.7   Beschlußfassung über Änderungen der Satzung.

4.9.8   Beratung und Beschlußfassung über eingebrachte Anträge.

4.9.9   Festlegung der Richtlinien über die Arbeit der Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V..

4.9.10 Bestätigung des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Hunsrück e.V. im
Kreisjugendfeuerwehrausschuss.

4.9.11 Bestätigung der vom KJFA eingesetzten Fachbereiche und deren Leiter.

§ 5 – Der Kreisjugendfeuerwehrausschuß

5.1 Der Kreisjugendfeuerwehrausschuß besteht aus:

5.1.1   dem Kreisjugendfeuerwehrwart

5.1.2   dem stellvertretenden Kreisjugendfeuerwehrwart

5.1.3   dem Schriftwart

5.1.4   dem Kassenwart

5.1.5   dem Wettkampfwart

5.1.6   vier Beisitzern

5.1.7   einem Beisitzer der Einzelmitglieder

5.1.8   dem Sprecher des Kreisjugendforums

5.1.9   dem Vorsitzenden der KFV Rhein-Hunsrück e.V. oder einem seiner Stellvertreter.

5.1.10 den eingesetzten Fachbereichsleitern

5.2 Der Kreisjugendfeuerwehrausschuss wird von der Delegiertenversammlung jeweils auf die Dauer von zwei Jahren
gewählt. Wiederwahl ist zulässig.

5.3 Der Kreisjugendfeuerwehrausschuß wird vom Kreisjugendfeuerwehrwart nach Bedarf, mindestens aber viermal im Jahr,
einberufen. Zur Beschlußfassung ist die einfache Mehrheit der Stimmen erforderlich.

5.4 Der Kreisjugendfeuerwehrausschuß ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind.
Vertretung oder Stimmübertragung ist nicht möglich.

5.5 Über die Sitzungen des Kreisjugendfeuerwehrausschusses sind Niederschriften anzufertigen, die vom Schriftwart und vom
Kreisjugendfeuerwehrwart zu unterzeichnen sind. Die Niederschriften sind den Ausschußmitgliedern und demy
Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Hunsrück e.V. zuzustellen.

5.6 Die Aufgaben des Kreisjugendfeuerwehrausschusses sind:

5.6.1   Durchführung der Beschlüsse der Delegiertenversammlung.

5.6.2   Erledigung der laufenden Verwaltungsarbeiten.

5.6.3   Führung der Kassengeschäfte.

5.6.4   Vorbereitung und Durchführung aller Tagungen und Veranstaltungen.

5.6.5   Aufgreifen und Beraten von Fragen und Problemen der Jugendfeuerwehr Rhein Hunsrück e.V. und der
Jugendarbeit im Allgemeinen.

5.6.6   Zusammenarbeit mit dem Landesjugendfeuerwehrausschuß der Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz im
Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V.

5.6.7   Aufnahme neuer Mitglieder

5.6.8  Einrichtung von Fachbereichen und Bestellung von Fachbereichsleitern, die von den Delegierten bei der nachsten

Delegiertenversammlung noch bestätigt werden müssen.

§ 6 – Der Kreisjugendfeuerwehrwart

6.1 Der Kreisjugendfeuerwehrwart, im Verhinderungsfall sein Stellvertreter, führt die Geschäfte und vertritt die
Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück nach innen und außen.

6.2 Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der Kreisjugendfeuerwehrwart und sein Stellvertreter. Jeder von Ihnen ist zur
Vertretung der Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück auch alleine berechtigt.

6.3 Der Kreisjugendfeuerwehrwart, im Verhinderungsfall sein Stellvertreter, hat Sitz und Stimme im Vorstand des
Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Hunsrück e.V.

§ 7 – Jugendforum

7.1 Das Jugendforum ist nach den demokratischen Grundsätzen entsandte Vertretung junger Menschen in der JF-RH, die
die besonderen Interessen der Jugendarbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen vertreten.

7.2 Jede Verbandsgemeinde kann 2 Mitglieder zu dem Jugendforum der JF-RH entsenden.

7.3 Das Jugendforum tagt mindestens einmal jährlich und wird durch den Sprecher / Sprecherinnen vertreten. Das
Jugendforum ist zu wichtigen inhaltlichen und projektbezogenen  Angelegenheiten, welche die Arbeit mit jungen
Menschen betreffen, zu hören. Der Sprecher hat Sitz und Stimme im Kreisjugendfeuerwehrausschuss.

7.4 Der Kreisjugendfeuerwehrausschuss kann dem Jugendforum bestimmte Angelegenheiten, welche die Arbeit mit
Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen betreffen, zur Entscheidung übertragen.

7.5 Das Jugendforum wird durch den / die vom Jugendforum vorgeschlagenen (e) FBL Jugendforum begleitet und koordiniert.

§ 8 – Verwaltung

8.1 Die Geschäfte der Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. werden ehrenamtlich geführt. Aufwandsentschädigungen
aufgrund gesetzlicher Bestimmungen bleiben hiervon unberührt.

8.2 Die finanziellen Mittel für die Arbeit der Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. werden durch Mitgliederbeiträge,
Zuwendungen des Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Hunsrück e.V., Spenden und durch Schenkungen Dritter, durch
Beihilfen aus der Jugendförderung, sowie sonstiger Förderungsmittel aufgebracht.

8.3 Über die Verwendung der Mittel entscheidet die Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. in eigener Zuständigkeit.
Zahlungen bedürfen der Anweisung durch den Kreisjugendfeuerwehrwart, im Verhinderungsfall durch seinen
Stellvertreter.

8.4 Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

8.5 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Jugendfeuerwehr Rhein- Hunsrück e.V. fremd sind, oder
durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Mittel dürfen nur für Zwecke der Jugendfeuerwehr
Rhein-Hunsrück e.V. verwendet werden.

8.6 Mitglieder des Kreisjugendfeuerwehrausschusses sowie alle anderen Personen, die für die JF-RH aktiv werden und die
ihnen entstandenen Aufwendungen nicht geltend machen,  können dafür eine „Bestätigung über
Sachaufwendungen“ erhalten.

§ 9 – Auflösung

9.1 Die Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. kann nicht aufgelöst werden, solange im Rhein-Hunsrück Kreis noch
Jugendfeuerwehren bestehen.

9.2 Bei Auflösung oder Aufhebung oder bei Wegfall ihres bisherigen Zwecks fällt das Vermögen der Jugendfeuerwehr
Rhein-Hunsrück e.V. an den Kreisfeuerwehrverband Rhein-Hunsrück e.V. für Zwecke der Jugendförderung im Rahmen
des Verbandes, der es unmittelbar und ausschließlich gemeinnützigen Zwecken zuzuführen hat.

§ 10 – Zusammenarbeit mit dem Kreisfeuerwehrverband

10.1 Der Kreisfeuerwehrverband Rhein-Hunsrück e.V. unterstützt und fördert die Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. .

10.2 Der Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes ist berechtigt, den Kreisjugendfeuerwehrwart jederzeit um Auskunft über
die Arbeit des Kreisjugendfeuerwehrausschusses zu bitten.

10.3 Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Hunsrück e.V., im Verhinderungsfall einer seiner Stellvertreter,
Haben Sitz im Kreisjugendfeuerwehrausschuss  und in den Organversammlungen der Jugendfeuerwehr
Rhein-Hunsrück e.V. .

10.4 Der Kreisjugendfeuerwehrwart und sein Stellvertreter werden von der   Delegiertenversammlung des
Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Hunsrück e.V. bestätigt.

10.5 Die Haushaltsführung der Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. wird dem Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes
Rhein-Hunsrück e.V. vorgelegt.

§ 11 – Schlussbestimmungen

11.1 Die vorliegende Jugendordnung  wurde am 27. März 2015 in Niederweiler von der Delegiertenversammlung der
Jugendfeuerwehr Rhein-Hunsrück e.V. beschlossen.

11.2 Die Satzung wurde am 19.  April 2015 in Buch durch die Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes
Rhein-Hunsrück e.V. bestätigt.

11.3 Die alte Jugendordnung, die am 16. April 2010 in Laufersweiler beschlossen und am 19. März 2010 in Gemünden
anerkannt wurde, verliert somit ihre Gültigkeit.

  

Alfred Gras

(Kreisjugendfeuerwehrwart)

Jürgen Urrigshardt

(Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes)